Photovoltaik & Lärmschutz – Alles aus einer Hand –

 

Nutzen

  • Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie
  • Deutliche Lärmreduzierung für die Bürger
  • CO2-Minderung
  • Saubere Optik
  • 25 Jahre Leistungsgarantie
  • Minimaler Wartungsaufwand

Inkl. Planung, Aufbau und – wenn gewünscht – Finanzierung

 

Gemeinsam für Lärmschutz und Solarstromerzeugung: ein außergewöhnliches Bauprojekt

Wenn sich viele Menschen für ein gemeinsames Ziel einsetzen, können sie mitunter Berge versetzen, oder, wie in diesem Fall, den Bau von zwei neuen Lärmschutzwänden durchsetzen.
Eine stark befahrene Bundesstraße, leere Kassen und findige Anwohner waren der Beginn eines Bauprojektes im niedersächsischen Wietmarschen. Da der Bund die Kosten für einen Lärmschutz an der stark befahrenen B213 nicht übernehmen wollte, nahmen die Anlieger und die Gemeinde das Projekt selbst in die Hand.
Die Anlieger beteiligten sich an den Kosten und gaben sogar teilweise einen Streifen ihrer Grundstücke ab, um den Bau der Lärmschutzwände zu ermöglichen. Heute reduziert die bis zu 3,80 Meter hohe Betonwand der ostwestfälischen EUDUR-Bau GmbH & Co. KG die Lärmbelästigung deutlich um bis zu DLR = 30 Dezibel. Die insgesamt 1.278 installierten Photovoltaikmodule haben eine Fläche von 1.869 Quadratmetern. Etwa 236.000 kW produzieren die beiden Anlagen somit im Jahr – das entspricht dem Verbrauch von 52 Einfamilienhäusern. Mit dem Erlös aus dem Verkauf des produzierten Stroms sollen 75% der Lärmschutzwände incl. Photovoltaik finanziert werden. Dass dieses nachahmenswerte Bauprojekt so reibungslos umgesetzt wurde, freut mich als Bürgermeister selbstverständlich besonders. Es zeigt aber auch, wie sich Bürger, Gemeinde und Unternehmen als starke Gemeinschaft und mit viel Engagement erfolgreich und nachhaltig für mehr Lebensqualität und aktiven Umweltschutz einsetzen können.

Alfons Eling, Bürgermeister von Wietmarschen